Für Tierfreunde im besten Alter

Wie helfen Sie den Tieren? Erzählen Sie uns Ihre Geschichte!

Wie helfen Sie den Tieren? Erzählen Sie uns Ihre Geschichte!

Persönliche Geschichten berühren uns. Auch wenn sie uns oftmals nur einen kleinen Einblick in das Leben anderer Menschen geben, haben sie eine unsägliche Kraft. Die Kraft, unser Handeln zu überdenken und uns letztendlich zu verändern.

Immer wieder bekommen wir Geschichten von Tierfreunden zugesendet, die uns erzählen, wie sie zu Vegetariern oder Veganern geworden sind. Andere berichten davon, was sie ehrenamtlich unternehmen, um den Tieren auf der Erde zu einem besseren Leben zu verhelfen. Jede tierfreundliche Tat, und mag sie noch so klein sein, schafft eine Veränderung. Und jede dieser Geschichten hat die Möglichkeit, viele weitere Menschen zu einem tierfreundlicheren Leben zu inspirieren. Daher haben wir uns entschlossen, einigen Geschichten Raum zu geben und sie auf PETA50plus zu veröffentlichen.

Schreiben Sie uns eine E-Mail an meine-geschichte@peta.de und berichten Sie, was Sie machen, um den Tieren zu helfen. Wir werden einige Geschichten hier veröffentlichen, damit sie unsere Leser inspirieren können.

Erst kürzlich haben wir diese inspirierende Geschichte von Beate Backhaus erhalten, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Viel Freude beim Lesen:

Vegetarisch und fast vegan (ohne Käse ging es lange nicht) lebe ich, heute 58 Jahre jung, schon viele Jahre. Allerdings aus rein gesundheitlichen Gründen. Ich habe so mein Rheuma, ohne je eine Pille geschluckt zu haben, zum Stillstand gebracht.

 

Als weitgehender Stadtmensch habe ich mir jahrzehntelang Null Gedanken gemacht, wie Fleisch, Milch und Käse zu mir kommen.

 

Dann, es ist vielleicht vier Jahre her, fand ich in einem Yogacenter ein kleines Heftchen. Dieses Heftchen sollte ein Stück weit mein Leben verändern.

 

„Gesichter der Angst“ von der Albert Schweitzer Stiftung. So heißt das Heftchen.

 

In diesem Heft, von einem Bernhard Wolf, fand ich Beschreibungen der Tierärztin Nicole Tschierse, was sie in deutschen Schlachthäusern erlebt hat.

 

Nach diesen Schilderungen wusste ich, ich habe eine Aufgabe bekommen, die ich schon lange gesucht habe: bei der Abschaffung der grausamen industriellen Tiernutzung mitzuhelfen.

 

Ich hatte mir genau zu diesem Zeitpunkt vorgenommen, naja besser, ein sehr guter Freund hatte es mir sehr deutlich nahegelegt, mindestens zehn Prozent meines Einkommens regelmäßig, d.h. monatlich, zu spenden.

 

Plötzlich wusste ich, an welche Organisationen und Menschen diese Spenden gehen sollten.

 

Mittlerweile habe ich diese mutige und bewundernswerte Tierärztin, Frau Tschierse, persönlich kennenlernen dürfen. Auf ihrem Lebenshof für Kühe, Schweine, andere „Nutztiere“ steht auch „meine“, sagen wir, Patenkuh.

 

Ich habe, wie es ausschaut, eine Lebensaufgabe gefunden, nach der ich lange lange gesucht habe …

Danke an alle, die dabei sind!!

 

Das war‘s von mir, vielleicht ist meine Geschichte auch für andere Menschen eine Motivation.

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