Für Tierfreunde im besten Alter

Paul McCartney schenkt PETA einen Song gegen Tierversuche

Paul McCartney schenkt PETA einen Song gegen Tierversuche

Paul McCartney ist nicht nur eine lebende Legende, sondern auch seit vielen Jahren PETA-Unterstützer. Nun war er so großzügig, PETA für unsere Kampagne gegen Tierversuche die Rechte an seinem Song „Looking for Changes“ zu überlassen. Denn das Thema Tierversuche war vor vielen Jahren die ursprüngliche Inspiration für den Song.

Sehen Sie sich jetzt PETAs neue animierte Version des Songs von 1993 an:

I saw a cat with a machine in his brain.
The man who fed him said he didn’t feel any pain.
I’d like to see that man take out that machine
and stick it in his own brain.
You know what I mean?

 

[Ich sah einen Kater mit einem Apparat im Gehirn.
Der Mann, der ihn fütterte, sagte, er spüre keine Schmerzen.
Ich würde gern mal sehen, wie der Mann das Gerät herausnimmt
und es sich in sein eigenes Gehirn einsetzt.

Versteht ihr, was ich meine?]

 

Well, I tell you that we’ll all be looking for changes—
changes in the way we treat our fellow creatures.
And we will learn how to grow
when we’re looking for changes.

 

[Ich verrate euch was: Wir alle werden uns nach Veränderung sehnen –
Veränderungen in der Art und Weise, wie wir unsere Mitlebewesen behandeln.
Wir werden wachsen können,
wenn wir nach Veränderung suchen.]

 

Paul McCartney, „Looking for Changes“ (1993)

Paul McCartney möchte der ganzen Welt vermitteln, dass Tierversuche nicht nur grausam, sondern auch völlig nutzlos sind: Bis zu 95 % aller neuen Medikamente, die im Tierversuch als sicher und wirksam eingestuft wurden, versagen in klinischen Studien am Menschen und kommen niemals auf den Markt.

Innovative Wissenschaftler entwickeln heutzutage Forschungs- und Testmethoden, für die kein einziges Tier mehr leiden muss. Im Gegensatz zu Tierversuchen helfen diese tierfreien Methoden auch tatsächlich der menschlichen Gesundheit; zudem sind sie zuverlässiger und erfordern im Normalfall weniger Zeit und Geld. So kann beispielsweise an menschlichen Zellen, etwa auf Multiorganchips, geforscht werden, oder anhand von hochentwickelten Computermodellen.

Was Sie tun können

PETA arbeitet unermüdlich daran, dass Tierversuche schon bald der Vergangenheit angehören. Setzen auch Sie sich mit Ihrer Unterschrift dafür ein, dass Fördergelder endlich gerechter verteilt werden und der Erforschung und Weiterentwicklung tierfreier Methoden zugutekommen! Zur Petition: www.peta.de/petition-alternativmethoden-foerdergelder-gerechter-verteilen

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