Für Tierfreunde im besten Alter

Wussten Sie, dass TUI das Leid von Orcas unterstützt?

Wussten Sie, dass TUI das Leid von Orcas unterstützt?

Das stille Leiden der Orcas in Meereszoos

SeaWorld, LoroParque und andere Meereszoos halten Orcas (Schwertwale) in engen, kahlen Becken gefangen, obwohl sie in Freiheit bis zu 220 Kilometer täglich schwimmen würden. Junge Orcas werden für Meereszoos von ihren Müttern getrennt und völlig fremde, miteinander unverträgliche Orcas müssen sich ein Betonbecken teilen. Teilweise kommt es dadurch zu Streitereien und Verletzungen. Schließlich leben Orcas in Freiheit in Familienbanden zusammen und sprechen ihren eigenen Gruppendialekt. Die artwidrige Haltung macht die Tiere sowohl körperlich als auch psychisch krank. Um ihr durch Stress verursachtes aggressives Verhalten unter Kontrolle zu bekommen, werden ihnen Psychopharmaka verabreicht.

Betreibern von Meereszoos geht es alleinig darum, Geld mit dem Leid der Orcas und anderen Meerestieren zu verdienen. Sie sprechen von Auswilderungen, die niemals stattfinden und zwingen die gefangenen Tiere stattdessen zu würdelosen Tricks bei dröhnender Popmusik.

Orca im Meereszoo

Wir von PETA setzen uns schon seit vielen Jahren dafür ein, das Kapitel Meereszoo ein für alle Mal zu schließen und die Tiere in eine betreute Meeresbucht zu überführen.

TUI unterstützt diese Tierquälerei

Im Gegensatz zum Reiseunternehmen Thomas Cook, das Ende Juni verkündete, skrupellose Meereszoos nicht weiter zu unterstützen, verkauft die TUI Group nach wie vor Reisen zu SeaWorld-Partnerhotels und Tickets für den LoroParque. Statt sich für ein Ende der Gefangenschaft einzusetzen, unterstützt TUI das Leid und die Gefangenschaft der hilflosen Tiere.

3 Wege, um den Orcas zu helfen

  1. Bitte besuchen Sie keine Meeresparks wie SeaWorld, LoroParque oder Marineland. Auch um Delfinarien und Zoos machen Sie besser einen großen Bogen. Schließlich werden auch hier Tiere lebenslang eingesperrt und ausgebeutet.
  2. Teilen Sie unsere Informationen mit Ihren Freunden und Bekannten. Nur wenn wir alle dieses Grauen nicht mehr unterstützen, kann sich auch etwas ändern.
  3. Unterschreiben Sie unsere aktuelle Petition und fordern Sie die TUI Group auf, die Gefangenhaltung von Orcas nicht länger zu unterstützen: Zur Petition.

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